{"id":1122,"date":"2023-03-24T16:03:21","date_gmt":"2023-03-24T15:03:21","guid":{"rendered":"https:\/\/enjoy-stuttgart.org\/?p=1122"},"modified":"2023-03-24T16:03:22","modified_gmt":"2023-03-24T15:03:22","slug":"superstreiktag-27-03-2023","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/enjoy-stuttgart.org\/index.php\/superstreiktag-27-03-2023\/","title":{"rendered":"Superstreiktag: 27.03.2023"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Verdi und EVG wollen \u00f6ffentlichen Verkehr in Deutschland am Montag lahmlegen<\/h2>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/webseiten-daten.cc\/pdf\/stuttgart\/GNBBFWDUY5GOPBKFCBJQB23DIM.jpg\" alt=\"\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p>Am kommenden Montag k\u00f6nnte der Verkehr in Deutschland weitgehend lahmgelegt werden. Die Gewerkschaften EVG und Verdi rufen f\u00fcr den 27.\u00a0M\u00e4rz zu bundesweiten Streiks auf. Betroffen sind besonders Flugh\u00e4fen und der \u00d6PNV, aber auch f\u00fcr Autofahrer und im Schiffsverkehr soll es Einschr\u00e4nkungen geben.<\/p>\n\n\n\n<p>Berlin.&nbsp;Die Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) und die Gewerkschaft Verdi haben zu gro\u00df angelegten Streiks im Verkehrs- und Infrastrukturbereich am 27. M\u00e4rz aufgerufen. Das teilten die Arbeitnehmer\u00adorganisationen am Donnerstag in Berlin mit.<\/p>\n\n\n\n<p>Am kommenden Montag sollen demnach die Besch\u00e4ftigten des \u00f6ffentlichen Dienstes an Flugh\u00e4fen, in kommunalen Betrieben des \u00f6ffentlichen Personennahverkehrs (\u00d6PNV), kommunalen H\u00e4fen sowie der Autobahngesellschaft und der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung streiken. Hinzu kommen Arbeitsniederlegungen der EVG-Besch\u00e4ftigten bei Eisenbahn- und Verkehrsunternehmen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Verkehr k\u00f6nnte bundesweit f\u00fcr 24 Stunden weitgehend lahmgelegt sein<\/h2>\n\n\n\n<p>Der Streik soll in der Nacht von Sonntag zu Montag um 0 Uhr beginnen und am Montag um 24 Uhr enden. An Flugh\u00e4fen sollen Besch\u00e4ftigte von Bund und Kommunen sowie der Bodenverkehrsdienste und der Luftsicherheit die Arbeit niederlegen. Laut Verdi soll der \u00d6PNV in Baden-W\u00fcrttemberg, Bayern, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Sachsen bestreikt werden. \u201eEs wird im gesamten Bundesgebiet zu starken Verz\u00f6gerungen bis hin zum Erliegen der Verkehrsdienste in allen genannten Bereichen kommen\u201c, k\u00fcndigt die Gewerkschaft an.<\/p>\n\n\n\n<p>An den bundesweiten Streiks der EVG sollen neben den Besch\u00e4ftigten der Deutschen Bahn und ihrer Busgesellschaften auch die Besch\u00e4ftigten der Unternehmen Transdev, AKN, Osthannoversche Eisenbahnen, Erixx, Vlexx, Eurobahn sowie die L\u00e4nderbahn teilnehmen. Die Auswirkungen des Warnstreiks sollen \u201eden ganzen Tag \u00fcber andauern\u201c, teilt die EVG mit.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">\u201eDie Besch\u00e4ftigten in der Mobilit\u00e4t sind systemrelevant\u201c<\/h2>\n\n\n\n<p>\u201eDieser Streiktag wird massive Wirkung haben\u201c, sagte Verdi-Chef Frank Werneke am Donnerstag in Berlin. So seien im Verdi-Organisationsbereich die Besch\u00e4ftigten an allen deutschen Verkehrsflugh\u00e4fen au\u00dfer Berlin zum Ausstand aufgerufen. Infolge des Arbeitskampfes werde der Luftverkehr im gesamten Zeitraum eingeschr\u00e4nkt sein.<\/p>\n\n\n\n<p>Zu Einschr\u00e4nkungen werde es auch im Bereich des Schiffsverkehrs kommen, so Werneke. Da die Besch\u00e4ftigten der Autobahngesellschaften des Bundes ebenfalls zum Ausstand aufgerufen seien, werde es im Bereich von Tunnelverbindungen zu Einschr\u00e4nkungen kommen.<\/p>\n\n\n\n<p>Sowohl Verdi als auch EVG wiesen auf einer gemeinsamen Pressekonferenz am Donnerstag auf die Systemrelevanz der Besch\u00e4ftigten im Verkehrssektor hin. \u201eDie Besch\u00e4ftigten in der Mobilit\u00e4t sind systemrelevant\u201c, sagte EVG-Chef Martin Burkert. Dabei erinnerte er an die \u201ebeklatschten Nudelz\u00fcge\u201c, die zu Beginn der Corona-Pandemie aus Italien kamen, um die Versorgung in deutschen Superm\u00e4rkten sicherzustellen.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch Werneke sagte, dass die beiden Gewerkschaften Besch\u00e4ftigungsgruppen vertreten w\u00fcrden, \u201edie das Land am Laufen halten\u201c. Besonders die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer im Verkehr seien einem \u201eeklatanten Personalmangel\u201c sowie dem \u201eAggressionspotenzial\u201c der Gesellschaft ausgesetzt.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWir wollen eine weitere Eskalation m\u00f6glichst nicht in Deutschland\u201c, sagte Burkert am Donnerstag. Doch man habe auch kein Verst\u00e4ndnis daf\u00fcr, dass etwa die Deutsche Bahn die Gewerkschaften im Tarifkonflikt mit Gegenforderungen konfrontiere. So wolle der Staatskonzern bei Urlaubsanspr\u00fcchen sparen und einzelne Sektoren aus den Verhandlungen ausklammern. Angesichts der Leistungen der Besch\u00e4ftigten w\u00e4hrend der Corona-Pandemie, der Bef\u00f6rderung von einer Million Fl\u00fcchtlingen aus der Ukraine sowie der \u00dcberlastung zu Zeiten des 9\u2011Euro-Tickets erwarte man nun jedoch ein \u201everhandlungsf\u00e4higes Angebot\u201c der Arbeitgeber, so Burkert.<\/p>\n\n\n\n<p>Der EVG-Vorsitzende riet Reisenden vor allem im Fernverkehr, bereits am Sonntag \u201erechtzeitig am Ziel zu sein\u201c. In Schichten etwa an Stellwerken, die am Sonntag starteten und in der Montagnacht endeten, k\u00f6nne es bereits fr\u00fch zu Arbeitsniederlegungen kommen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Wissing appelliert: Auswirkungen m\u00f6glichst gering halten<\/h2>\n\n\n\n<p>Bundesverkehrsminister Volker Wissing (FDP) rief die Gewerkschaften zur M\u00e4\u00dfigung auf. Er sagte dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND): \u201eDas System Schiene mit all seinen Besch\u00e4ftigten und Unternehmen leistet einen enormen Beitrag f\u00fcr die Mobilit\u00e4t und Versorgung unserer Gesellschaft, insbesondere in diesen Zeiten. Ich kann nur an alle Tarifpartner appellieren, sich ihrer Verantwortung bewusst zu sein und die Auswirkungen auf die Bev\u00f6lkerung so gering wie m\u00f6glich zu halten.\u201c<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Deutsche Bahn: EVG-Streiks grundlos und unn\u00f6tig<\/h2>\n\n\n\n<p>Die Deutsche Bahn hat gereizt auf den Streikaufruf der EVG reagiert. Man rechne mit \u201emassiven Beeintr\u00e4chtigungen\u201c f\u00fcr den gesamten Bahnbetrieb. Der Personalvorstand der Deutschen Bahn, Martin Seiler, rechnet wegen des gro\u00dfangelegten Warnstreiks am kommenden Montag mit einem nahezu vollst\u00e4ndigen Stillstand auf der Schiene. \u201eWir gehen davon aus, dass am Montag das Land lahmgelegt ist und dass so gut wie kein Eisenbahnverkehr m\u00f6glich ist\u201c, sagte er am Donnerstag in Berlin. \u201eSelbstverst\u00e4ndlich sind wir auch in solchen Situationen in sehr gro\u00dfem Umfang zur Kulanz bereit.\u201c Allen Fahrg\u00e4sten riet er dennoch:&nbsp;\u201eJeder der umdisponieren kann, sollte das auch entsprechend tun.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Die Gewerkschaft m\u00fcsse sich ihrer Verantwortung stellen \u201eund umgehend an den Verhandlungstisch zur\u00fcckkehren\u201c, sagte Seiler. Die n\u00e4chste Verhandlungsrunde ist erst f\u00fcr Ende April angesetzt \u2013 auch das kritisiert die Bahn. \u201eJetzt streiken und dann vier Wochen lang nicht verhandeln, das kann nicht der Ernst der Gewerkschaft sein.\u201c<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/webseiten-daten.cc\/pdf\/stuttgart\/OT5VT25PGFFFTBXEMLAQIPVYB4.jpg\" alt=\"\"\/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Stra\u00dfenbahnen stehen im Depot Angerstra\u00dfe der Leipziger Verkehrsbetriebe (LVB) in Leipzig.<br>\u00a9\u00a0Quelle: Hendrik Schmidt\/dpa<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>\u201eWir haben ein verantwortungsvolles Angebot vorgelegt und sind zu jeder Zeit gespr\u00e4chsbereit\u201c, meint Seiler. Demnach sollen die Besch\u00e4ftigten 2500 Euro steuer- und abgabenfreie Einmalzahlung sowie eine lineare Erh\u00f6hung erhalten. Somit g\u00e4be es insgesamt in den ersten zw\u00f6lf Monaten ein Plus von 11 Prozent. \u201eEs geht um eine gute Balance: um Anerkennung und h\u00f6here L\u00f6hne, aber auch um die Zukunftsf\u00e4higkeit der DB\u201c, so der Bahn-Personalvorstand.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Es geht auch um die Verkehrswende<\/h2>\n\n\n\n<p>Verdi-Gewerkschaftsboss Frank Werneke zeigte sich unbeirrt: \u201eDer Montag wird sicher unangenehm f\u00fcr viele Menschen in Deutschland\u201c, sagt Werneke in Berlin. Aber gerade im Verkehrssektor seien h\u00f6here L\u00f6hne und bessere Arbeitsbedingungen dringend n\u00f6tig. \u201eWir haben einen gro\u00dfen Arbeitskr\u00e4ftemangel, die Menschen arbeiten am Limit\u201c, sagt er. Fast jedes zweite Verkehrsunternehmen habe wegen Personalmangel seinen Fahrplan umstellen m\u00fcssen, berichtete EVG-Vizechefin Cosima Ingenschay. \u201eWir haben eine hohe Belastung und eine hohe Fluktuation.\u201c<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Pro Bahn sieht Post als Vorbild<\/h2>\n\n\n\n<p>Der Fahrgastverband Pro Bahn st\u00fctzt diese Argumentation. \u201eWenn wir eine Verkehrswende wollen, m\u00fcssen wir in die Verkehrswende investieren\u201c, fordert der Ehrenvorsitzende Karl-Peter Naumann gegen\u00fcber dem RND. \u201eWir brauchen gut bezahlte und gut ausgebildete Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im \u00f6ffentlichen&nbsp;Verkehr. In dieser Branche gibt es gro\u00dfe Nachwuchsprobleme.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr Reisende werde es am Montag kaum Ausweichm\u00f6glichkeiten geben, h\u00f6chstens auf Fernbusse. \u201eUmso wichtiger ist es, dass man sich schnell einigt\u201c, fordert Naumann. \u201eBei der Deutschen Post DHL konnte k\u00fcrzlich ein langer Streik abgewendet werden. Das kann ein Vorbild sein.\u201c<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Fridays for Future ist dabei<\/h2>\n\n\n\n<p>Auch die Klimabewegung \u201eFridays for Future\u201c will am Streiktag in 20 St\u00e4dten Pr\u00e4senz zeigen. Bereits Anfang M\u00e4rz waren Verdi und \u201eFridays for Future\u201c f\u00fcr einen Tag zusammen auf die Stra\u00dfe gegangen. \u201eDie angemessene Bezahlung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im \u00d6PNV und die Klimaziele d\u00fcrfen nicht l\u00e4nger gegeneinander ausgespielt werden\u201c, sagt \u201eFridays for future\u201c-Sprecherin Annika Rittmann dem RND. \u201eDaf\u00fcr br\u00e4uchte es einen Verkehrsminister, der die existenziellen Krisen unserer Zeit ernst nimmt und die unverzichtbaren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unterst\u00fctzt. Wissing hat diese Notwendigkeit offensichtlich nicht verstanden und ist somit auch aus diesem Grund als Verkehrsminister schon lange nicht mehr tragbar.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Die Kommunalverb\u00e4nde halten den massiven Warnstreik f\u00fcr \u00fcbertrieben. \u201e\u00dcberzogene Warnstreiks, die gro\u00dfe Teile des Lebens lahmlegen sollen, sind nicht angemessen\u201c, sagte Gerd Landsberg, Hauptgesch\u00e4ftsf\u00fchrer des Deutschen St\u00e4dte- und Gemeindebundes dem RND. \u201eDas Ausma\u00df des f\u00fcr kommende Woche angek\u00fcndigten Streiks wird der derzeitigen Lage in Deutschland nicht gerecht, zumal am gleichen Tag die lange geplante dritte Verhandlungsrunde mit Verdi stattfinden wird. Wir brauchen mehr Ernsthaftigkeit und Verst\u00e4ndnis aller Konfliktparteien und weniger einge\u00fcbte Rituale, wenn wir den gro\u00dfen Herausforderungen der Gegenwart gerecht werden wollen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Was fordern Verdi und EVG?<\/h2>\n\n\n\n<p>Verdi fordert f\u00fcr die Besch\u00e4ftigten im \u00f6ffentlichen Dienst 10,5 Prozent mehr Einkommen, mindestens aber 500 Euro mehr im Monat. Auszubildende, Studierende, Praktikantinnen und Praktikanten sollen 200 Euro mehr im Monat erhalten. Die Angebote der Arbeitgeber wurden von den Streikenden bislang als unzureichend zur\u00fcckgewiesen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die EVG fordert mindestens 12 Prozent mehr Lohn und Gehalt. Ein Angebot der DB wies die Gewerkschaft zur\u00fcck. \u201e5 Prozent mehr auf 27 Monate sind eine Unversch\u00e4mtheit. Mehr bleibt nicht \u00fcbrig, wenn man sich das Scheinangebot genau anschaut\u201c, sagte der Verhandlungsf\u00fchrer der EVG, Kristian Loroch, am Donnerstag.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Verdi und EVG wollen \u00f6ffentlichen Verkehr in Deutschland am Montag lahmlegen Am kommenden Montag k\u00f6nnte der Verkehr in Deutschland weitgehend lahmgelegt werden. 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