{"id":1133,"date":"2023-04-11T18:52:00","date_gmt":"2023-04-11T16:52:00","guid":{"rendered":"https:\/\/enjoy-stuttgart.org\/?p=1133"},"modified":"2023-04-11T10:54:47","modified_gmt":"2023-04-11T08:54:47","slug":"fussballprofi-wird-gastronom","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/enjoy-stuttgart.org\/index.php\/fussballprofi-wird-gastronom\/","title":{"rendered":"Fu\u00dfballprofi wird Gastronom"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/webseiten-daten.cc\/pdf\/stuttgart\/media.media.3440401d-c362-43a5-b865-2eb7cfc18328.original1024.jpg\" alt=\"\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Antoniy Balakow, der Neffe des ehemaligen VfB-Profis Krassimir Balakow, betreibt beim Ludwigsburger Bahnhof das Celebre. Das Franchise-Unternehmen ist auf Expansionskurs.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>In Bulgarien war Antoniy Balakow Profifu\u00dfballer, in&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.stuttgarter-nachrichten.de\/thema\/Ludwigsburg\">Ludwigsburg<\/a>&nbsp;ist der 32-J\u00e4hrige Gastronom. Seit der Neuer\u00f6ffnung im Dezember f\u00fchrt er zusammen mit seiner Ehefrau Stella die Dependance des Franchise-Unternehmens Celebre in der N\u00e4he des Bahnhofs. Wer in die Bar kommt, soll sich f\u00fchlen, als sei er im Urlaub in Italien. \u201eWir m\u00f6chten das Dolce Vita nach Ludwigsburg bringen und f\u00fcr unsere G\u00e4ste besondere Momente kreieren\u201c, sagt Balakow, dessen Nachname aufhorchen l\u00e4sst \u2013 gerade in der Kombination mit Fu\u00dfball. Antoniy lacht. Ja, Krassimir sei sein Onkel, erz\u00e4hlt er und grinst. Von 1995 bis 2003 hatte der Bulgare beim VfB gespielt.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr einen Besuch beim Neffen in der Barockstadt hat es dem Onkel noch nicht gereicht, aber Ende des Monats soll Wiedersehen gefeiert werden. Mit allem, was das Celebre an italienischen Gen\u00fcssen zu bieten hat. Und das sind einige. In der Glastheke reiht sich eine Spezialit\u00e4t an die andere. Cornetti, ohne oder mit Cremef\u00fcllungen aus Pistazie, Schokolade oder Mandeln. Pasticcini, knuspriger Bl\u00e4tterteig oder Grande, ein sizilianisches Geb\u00e4ck \u2013 ebenfalls gef\u00fcllt mit Cremes in unterschiedlichen Geschmacksrichtungen. Oder Pantella \u2013 eine Art s\u00fc\u00dfer Pizzateig, hergestellt aus Johannisbrotkernmehl, aufgepeppt mit Schokolade aus Modica, einer f\u00fcr ihre Schokolade bekannte Stadt in Sizilien.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch wer es herzhaft mag, hat die Qual der Wahl. Arancini, ebenfalls eine Spezialit\u00e4t aus Sizilien, gibt es mit sechs F\u00fcllungen. Bolognese \u2013 der Klassiker \u2013 darf nicht fehlen, aber auch Vegetarier werden f\u00fcndig. Die frittierten Reisb\u00e4llchen gibt es beispielsweise auch gef\u00fcllt mit einem Mix aus Waldpilzen, Weichk\u00e4se und B\u00e9chamelso\u00dfe oder mit gegrillten Auberginen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eUnsere Produkte kommen haupts\u00e4chlich aus Sizilien. Das f\u00e4ngt beim Urweizen, mit dem das Brot gebacken wird, an und h\u00f6rt bei den eingelegten Tomaten auf\u201c, sagt Giuseppe Nando Benincasa, der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer des 2019 in Fellbach gegr\u00fcndeten Franchiseunternehmens mit inzwischen elf Standorten in S\u00fcddeutschland und einem in Barcelona. Weitere sollen folgen: einige im Norden der Republik und einer in Los Angeles.<\/p>\n\n\n\n<p>Apropos Urweizen. Der kommt von Feldern zwischen Modica und Syrakus, der Heimat von Unternehmensgr\u00fcnder Corrado Celebre. \u201eOhne Chemie und Genmanipulation\u201c, betont Benincasa. Hergestellt werden die Grundprodukte in Sizilien, dann schockgefroren und gefinisht vor Ort. Der Kaffee kommt aus Panama, Brasilien, Mexiko und Peru. \u201eWir kaufen ganze Parzellen \u2013 ohne Zwischenh\u00e4ndler, damit die Kaffeebauern faire Preise erhalten und lassen die Bohnen dann hier in S\u00fcddeutschland r\u00f6sten.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Das Ergebnis \u00fcberzeugt \u2013 zur Freude von Balakow, der den Kaffee lieben lernte, als er in Italien Fu\u00dfball gespielt hat. Knapp vier Monate nach der Er\u00f6ffnung hat das Celebre schon eine ganze Reihe an Stammg\u00e4sten, die das italienische Barfeeling, aber eben auch die Produkte sch\u00e4tzen und lieben gelernt haben. Vor allem die Latte Pistaccio kommt gut an: Unten Pistaziencreme, dann Kaffee, zu guter Letzt aufgesch\u00e4umte Milch.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Antoniy Balakow, der Neffe des ehemaligen VfB-Profis Krassimir Balakow, betreibt beim Ludwigsburger Bahnhof das Celebre. 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